Hanfprotein – das beste aller Proteine

Hanfprotein – das beste aller Proteine

Einleitung: Hanf- und CBD Produkte aus der Region

Wir von Canna Berlin lieben Hanf – seine Blätter, Blüten, Stängel; einfach alles finden wir toll an dieser Pflanze, die durch ihre Nachhaltigkeit und Vielfältigkeit besticht. Nicht umsonst haben wir mit dem Café Canna Berlin das erste Hanf- und CBD Café in Berlin eröffnet und einen Shop dazu, in dem ihr euch mit zahlreichen Hanf- und CBD Produkten eindecken könnt. Eines unserer liebsten Produkte ist dabei das Hanfprotein, also pflanzliches Protein, das aus geriebenen Hanfsamen gewonnen wird. Dem Thema Hanfprotein möchten wir uns heute widmen, denn es gibt einiges Berichtenswertes dazu! Aber alles der Reihe nach.

Was ist Protein und welche Funktion nimmt es ein?

Vorneweg möchten wir klären, was Protein überhaupt ist. Proteine – oder Eiweiß – sind Moleküle, die durch Aminosäuren aufgebaut sind. Unser Körper besteht größtenteils aus Protein; zum Beispiel Herz, Hirn, Haut und Haare, es ist ein Grundbaustein des Körpers. Dieser kann auch körpereigene Proteine herstellen, allerdings nicht in ausreichender Menge. Sie müssen ihm also durch Nahrung zugeführt werden. Denn Protein ist überlebenswichtig und es nimmt zahlreiche Funktionen für uns Menschen ein: Es verleiht den Zellen ihre Form, unterstützt die Funktion der Gelenke, Bänder und Sehnen, transportiert Sauerstoff und Fett, speichert Eisen, lässt Muskeln kontrahieren, stärkt das Immunsystem usw. usf. Es ist also überlebenswichtig, nicht umsonst empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung Erwachsenen ein knappes Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich zu sich zu nehmen.

Nachteile von tierischem Protein

Und das macht ihr am besten in Form von pflanzlichem Protein, denn tierisches Protein ist aus vielerlei Gründen problematisch; aus gesundheitlicher Perspektive, aber auch für die Umwelt und die Moral ist Fleischkonsum schlecht. So belegen Studien, dass der Konsum von tierischen Proteinen ein erhöhtes Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken bedeutet, auch dass Fleischesser früher sterben als Veganer. Nicht zu vergessen die Belastung durch Treibhausgase, den hohen Wasserverbrauch und die Umweltverschmutzung durch Nitrat, allesamt verursacht durch die Fleischindustrie. Und dann am allerschlimmsten finden wir die Tierquälerei auf den Schlachthöfen. An dieser Stelle möchten wir uns auf den griechischen Philosophen Pythagoras berufen, der bereits zu Zeiten der Antike schrieb: „Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“ Wir schlagen also vor: ernährt euch vegan. Und um euren Proteinbedarf zu decken, greift zu Hanfprotein!

Hanfprotein – das beste aller pflanzlichen Proteine

Denn von allen pflanzlichen Varianten zu Fleisch als Proteinquelle halten wir Hanfprotein für das Beste! Nicht nur, weil wir Hanf- und CBD Produkte Liebhaber*innen sind, sondern auch weil Hanfprotein zahlreiche Vorteile gegenüber anderen pflanzlichen Proteinquellen aufweist. Es verfügt über ein ausgezeichnetes Aminosäurenprofil, ist reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA), ist gut verdaulich, hat eine geringe allergene Wirkung, kann antioxidativ und antimikrobiell wirken und steckt voller Mineralstoffe wie Vitamin E, Ballaststoffe, Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen und Zink.

Man nehme Hanfsamen und produziere Hanfprotein

Denn Hanfprotein besteht aus gemahlenen Hanfsamen, einem deutschen Superfood, das mittlerweile in zahlreichen Bioläden und Reformhäusern Teil des Sortiments ist. Den Samen wird durch schonendes Kaltpressen das Hanföl entzogen, der Rest wird zu Hanfprotein gemahlen, anschließend durch mehrmaliges Sieben Samenschalenreste entfernt: Fertig ist das Canna Berlin Hanfprotein.

Unser geheimes Canna Berlin Pancakes Rezept – mit Hanfprotein

Hanfprotein ist also ziemlich gesund. Wenn ihr also unser Hanfprotein einmal bestellen möchtet, geben wir euch gleich noch ein Rezept mit, damit ihr in der Küche loslegen könnt, nämlich unser Canna Berlin Pancakes Rezept! Optimal für ein leckeres Frühstück am Samstag, mit viel Zeit und Sonne. Zutaten für zwei Portionen sind: 360 g reife Bananen (ca. 2 Stück), 3 EL Ahornsirup, 80 g Dinkelmehl, 80 g Hanfmehl, 2 EL Hanfprotein, 1½ TL Backpulver, 300 ml Pflanzendrink (Mandel oder Hafer), 4 EL CBD-Speiseöl (Kokosöl als Basis). Und für das Topping: Beeren, geröstete Hanfsamen, Ahornsirup. Verfahrt einfach wie folgt:

1.Die Bananen sehr fein zerdrücken und mit dem Ahorn-sirup verrühren.

  1. Die trockenen Zutaten (Mehle, Hanfprotein und Back-pulver) vermischen.
  2. Pflanzendrink und Mehlmix abwechselnd unter die Bananenmasse rühren.
  3. Das Öl in der Pfanne erhitzen und aus jeweils 1–2 EL Teig kleine goldbraune Pfannkuchen backen. Im Ofen warmhalten.
  4. Mit Beeren, Ahornsirup und gerösteten Hanfsamen garnieren
  5. Fertig.

 

 

Neugierig geworden?

Wir empfehlen dir also ehrlich, einmal Hanfprotein in deine Ernährung zu integrieren – egal ob du Kraftsportler*in oder Veganer*in bist: Hanfprotein ergibt für fast jeden Sinn, denn es ist gesund und nachhaltig. Kleiner Insider*innentipp: Du kannst auch ein Drittel Mehl zum Protein hinzugeben – so erhält es eine leicht nussige Note. Falls du noch mehr Rezepte oder Input rundum die Themen Hanf, CBD und Ernährung haben willst, kannst du dir auch gerne einmal unser Hanf- und CBD Gesundheitskochbuch anschauen, das enthält nämlich 140 Seiten geballtes Wissen zu diesen Fragen und ist eine äußerst spannende Lektüre.


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